Was wir machen

Von wegen Basketball ist eine kontaktlose Sportart. Wer sich schon einmal ein Spiel angesehen hat, der weiß, dass gerade hier viel mit Händen geschubst und mit Körpereinsatz abgewehrt wird. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man auf den Hosenboden fällt und so schnell wie nur möglich wieder aufstehen muss, um weiter am Spiel teilnehmen zu können. Darum ist es wichtig, vor allem wenn man nicht zu den Größten auf dem Spielfeld zählt, zu wissen, wie man seinen Körper am besten so einsetzt, dass man sich selbst nicht verletzt und den Gegner damit gut in Schach halten kann.

Diana Pop war beim TSV 1880 Wasserburg in der Damen-Basketball-Bundesliga die absolute Leistungsträgerin und das obwohl sie nur 1,65 Meter groß war. Sie konnte keiner so schnell vom Ball trennen, weil sie genau wusste, wie sie ihren Körper einsetzen muss. Und falls sie doch mal zu Fall gebracht wurde, rollte sie sich gekonnt ab und blieb während ihrer Profi-Karriere zum größten Teil verletzungsfrei! Wie sie das geschafft hat? Mit Judo!

Diana Pop war früher auch eine begnadete Judo-Kämpferin. Mit diesen Erfahrungen ist sie immer koordiniert gefallen und hatte ein gutes Stellungsspiel, das ihre Gegner des Öfteren zum Verzweifeln brachte. Die Grundformen des Judo helfen Basketballspielern nämlich dabei, ihr Spiel zu unterstützen. Das Projekt „Basketball meets Judo“ soll das den Teilnehmern vermitteln und bewusst machen.

Traue dich, diese besondere Kombination auszuprobieren. Du wirst dabei viel mehr mitnehmen, als du denkst!